TV WEILSTETTEN

Abstiegsangst unter dem Lochen: „Es fehlt an Qualität und Erfahrung“

Abstiegsangst unter dem Lochen: „Es fehlt an Qualität und Erfahrung“

Nach der Hälfte der Saison nehmen die Frauen des TV Weilstetten in der Verbandsliga den drittletzten Platz ein. Nach nur zwei Siegen im alten Jahr soll es ab Januar besser werden.

Die „Füchsinnen“ wussten schon vor der Saison, dass es nach einem großen Umbruch nicht leicht werden würde, die Liga zu halten – zumal sie in der Vorsaison nur die Fusion der Verbände gerettet hatte.

Sechs Pleiten in Serie

Die neue Spielzeit startete mit einer 22:28-Niederlagen gegen den SV Allensbach 2, ehe der 27:26-Auswärtssieg bei der HSG Dreiland mit dem Siegtor in letzter Sekunde dann Hoffnungen weckte, dass es doch besser als erwartet laufen könnte. Im Derby gegen Hossingen-Meßstetten setzte es eine 26:31-Heimniederlage, es folgte eine 25:45-Klatsche in Mössingen. Es gab zwar noch einen 25:19-Erfolg gegen Gutach/Wolfach, doch im November und Dezember dann auch sechs Niederlagen in Serie.

Die Folge: 4:18 Punkte und Rang zehn in einem zwölfköpfigen Feld, knapp vor Dreiland (4:18 Zähler) und Gutach/Wolfach (0:20). Einzig die SG Tübingen (6:16) ist noch in Reichweite für die Weilstetterinnen. „Der Tabellenstand ist keine Überraschung“, stellt TVW-Coach Timo Luppold klar. „Uns war von vornherein klar, dass wir uns sportlich in der Liga schwertun werden. Immerhin haben wir zweimal gewonnen, das freut uns sehr.“

„Es braucht einfach Zeit“

Luppold weiß die Kräfteverhältnisse in der Verbandsliga gut einzuschätzen. „Das Feld ist dreigeteilt“, sagt er. „Es gibt ein paar Topteams, dann eine Gruppe im Mittelfeld und einige Mannschaften, die unten drinstehen. Von den Gegnern, die wir schlagen können, haben wir zwei geschlagen. Nur gegen Tübingen hat es nicht gereicht. Vereinzelt wäre noch mehr drin gewesen, wie gegen Meßstetten oder Nagold. Aber sonst stehen wir schon da, wo wir hingehören – das können wir schon realistisch einschätzen.“

Doch woran liegt es, dass sich die „Füchsinnen“ so schwertun? „Es fehlt an Qualität und Erfahrung“, gesteht der TVW-Trainer ein. „Wir haben eine sehr junge Mannschaft, da müssen wir noch viel an den Basics arbeiten. Aber wir haben schon gute Spiele gezeigt. Es braucht einfach Zeit, um die Entwicklung voranzutreiben und in der Liga Fuß zu fassen.“

Schwerwiegende Verletzungen

Eine Partie war allerdings besonders schwerwiegend für den TVW. „Das Ettenheim-Spiel war natürlich bitter“, betont Luppold. „Da gehen wir mit zwei Kreuzbandrissen raus, beide ohne Fremdeinwirkung. Das waren beides wichtige Spielerinnen, die uns sicher für den Rest der Saison fehlen werden. Da haben wir schon eine Weile gebraucht, um uns zu fangen und davon zu erholen…

 

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Autor: Daniel Drach

Quelle: ZAK / Schwäbische.de

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